Tjango

Tjango

Er lebt sich langsam ein

Der impulsive Bursche versteht gerade die Welt nicht mehr. Er hat vom Welpenalter an bei seiner ersten Familie gelebt. Zunehmend verhielt er sich aggressiv gegenüber fremden Artgenossen. Durch eine Beisserei verlor er  die Hälfte von einem seiner Ohren. Dann vermittelte die Familie ihn weiter. Doch auch dort kam man mit Tjangos Wesen nicht zurecht, er pöbelte stark an der Leine und verhielt sich aggressiv. Er musste er wieder weg. Die ersten Besitzer nahmen ihn zunächst zurück, was ihnen hoch anzurechnen ist, doch sie konnten ihn nicht mehr behalten, weil sie inzwischen weitere Hunde besitzen.

 

Der spezielle Typ muss als Einzelhund leben und in ambitionierte Hände, denn auch in einem nächsten, neuen Zuhause wird er zeigen was er kann. Hier sind Menschen gefragt, die Lust darauf haben mit einem Hund tatsächlich verhaltensverändernd zu arbeiten und nicht denken, nur mit Liebe und Geduld bekommt man alles hin.

Er kann ernsthaft ärgerlich werden, wenn er wieder eine Bezugsperson hat. Momentan verhält sich der Semi-Frenchbulli sehr zurückhaltend und eingeschüchtert. Dies wird sich jedoch im Verlauf seines Eingewöhnens verändern. Wir müssen ihn erst einmal genauer kennenlernen um mehr über den hübschen, kleinen Kerl sagen zu können.

STECKBRIEF
Alter 2015
Im Tierheim seit 12.04.2021
Rasse Franz. Bulldogge Mix
Geschlecht männlich
Herkunft D
Abgabegrund pöbelt an der Leine, aggressiv
Mit Katzen? nein
Mit Kindern? nein
Als Zweithund? nein

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